Thursday, December 4. 2008
The flight to MUC yesterday wasn´t really a nice experience. The meeting was good. But the travel to MUC yesterday was a test how long you are able to keep your countenance:
- The pilot was correct with his words: "The airport of hamburg was totally surprised by the sudden winter, as they had one last year already". We had to wait for one and a half hour in a fully seated plane.
- There is a large insurance company in germany. And there was a single person in the plane who was able to ensure singlehandily that i will never opt for an insurance from this company. The first sin: arrogance. There are several reasons, why you are obliged to switch off you electronic devices while start. This man kept his laptop on while start and while landing. This idiot was well aware of this regulation, because he hided the active notebook from the flight attendants by almost closing the lid. Not because he had to finalize his mail. No .... he looked after landing into the screen for 2 seconds and closed it. What an idiot ...
- The second sin: The same person wasn´t aware of the fact, that reading an internal report isn´t a good idea in a plane. I was able to read the report without problems. Interesting lecture ... but i was clearly not the intended audience.
- I know ... i´m just a FTL and my ticket in the booking class L wasn´t that expensive. But that isn´t a to ram the trolley twice into my shoulder. That isn´t a reason for the flight attendants to ran into my shoulders. I didn´t overlaped my seat to the aisle because i´m that fat or because i love to be touched by the butts of flight attendants. When you place three people in the height range from 1,90 to 2,00 meter with wide shoulders this is simply an expression of laws of basic physics.
- Dear Lufthansa, is it really necessary to add additional delay for passengers by parking at a napron position for a flight that is already one and a half hour late?
- There is something called "situational awareness". Situational awareness is the awareness for the world around you. To know when a body moves in the in the direction x with the speed y that this body may be located at the place z and that´s a dumb idea to move direct way of this body instead of waiting until the body has passed (basic collision avoidance). Is this situational awareness a rare gift or is it just outright disrespectfulness that leads such persons. Just my good manners prevent me to simply move that people out of my direction. I should ignore my fellow human beings as well. It´s the default behaviour today. In airports, at train stations, in the urban train, in the supermarket. I really hate this behaviour ...
- The online boarding pass is a nice idea. It is just problematic, when the email client of your mobile is so slow, that it´s faster to reprint your boarding card at the Quick-Checkin terminal than to open the mail on your mobile.
Well ... enough ranting for today
Saturday, November 1. 2008
Hmmm ... in den letzten Tagen gesehen, das RTL wieder einen Domino Day in 2008 plant (10. November). Ich dachte der Domino Day liefe schon das ganze letzte halbe Jahr ueber ... nachdem so illustre Steine wie Washington Mutual und Bear Staearns gefallen sin und sich eine isländische Flage vorhin sich aus Dominosteinen entfaltete, muesste bald das Themenfeld Hedge Fonds dran sein.
Obwohl: Wenn man wegen dem Tsunami 2004 eine Weile nicht mehr "Die perfekte Welle" durfte, dann sollte man wegen der Bankenkrise auch auf den Domino Day verzichten ....
Friday, July 25. 2008
There was one fact about my trip to Andorra that was really depressing: The shoes were cheap, but no shoes in a size above 45. Today i walked to a shoe shop in Hamburg, saw a nice pair of Geox, walked to the shoe sales man, asked for a pair in my size. The answer: "Sorry, we don´t have this shoe in sizes above 45" ... fsck ....
Wednesday, September 26. 2007
From the department "Questions, that can keep you awake": How are de-militarized zones (in firewall projects) called in installations for the military?
Saturday, December 2. 2006
Ich glaube so langsam bekomme ich ein Verständnis dafür, warum so viele von meinen Bekannten und Kollegen äusserst ungern die Bahn benutzen. Offengestanden frag ich micht das auch manchmal, wenn ich am Bahnsteig für meine S-Bahn erstmal einer grossflächig verteilten Lache halbverdauten Mageninhaltes ausweichen muss. Oder mitr in der Wandelhalle erstmal eine Horde "Alpha Industries" tragende Kurzhaaridioten entgegen kommt, die sich fragen, wo man dann doch Bier bekomme (wohlgemerkt um 7:40 morgens). Fahrgäste die ohne zu guckem, stoppen um ihre Habseeligkeiten zu sortieren. Vergessend, das andere Menschen vielleicht da einfach lang wollen und einen gewissen Bewegungsimpuls haben. Touchiert man diese dann, kommt irgendein Schimpfwort aus dem ekelhaft blubbernden Orkus der deutschen Sprache. Eine Bäckereiaushilfe, der man erst erklären muss, das mit dem "Suessen Tampen (Anm. der Redaktion: eine art suesses Weissbrot in Broetchengroesse) und ein Kaffee" garantiert nicht "Mit Tomate und Kaese ueberbackene Laugenstange und Kaffee" gemeint ist. Wie soll man bei soviel konzentrierter Idiotie am Morgen seine gute Laune behalten. Naja, es könnte schlimmer kommen, aber der Tag ist auch erst etwas ueber acht Stunden alt.
Meine Laune wird gerade zunehmend schlechter. Ich flüchte aus dieser Stadt. Einfach nur zwei Tage Ruhe.
PS: Ich frage mich gerade warum ich Vodafone das Geld für eine UMTS-Flatrate in den Rachen schmeisse, wenn ich eigentlich nur dann dauerhaft Empfang habe, wenn ich im Bahnhof stehe.
Tuesday, November 21. 2006
Es ist nicht lange her, seit dem ein Jugendlicher mit Sprengstoff und Gewehren durch eine Schule gerannt ist. Und wie selbstverständlich wird sofort nach einem Verbot geschrieen. Ballerspiele sind böse. Ballerspiele sind verdammenswürdig. Ballerspiele sind an allem Schuld.
Continue reading "Mindfuck: Killer with a murdered future"
Wednesday, October 25. 2006
Kommen nur genug Elemente zusammen, so ist die Wahrscheinlichkeit, das ein heilloses Chaos ausbricht neunundneunzig Prozent. Insbesondere, wenn diese Elemente Menschen sind mit ihren Gefühlen, Wünschen und Gedanken. Manchmal hat man das Glück, das trotzdem nichts passiert. Passiert so gut wie nie. Aber dieser vagen, fernen und beinahe unmöglichen Möglichkeit sei das eine Prozent zugestanden.
Continue reading "Ahnungslose Menschmaschinen"
Tuesday, October 24. 2006
Auf meiner Inspektionsrechnung steht "Softwareupdate eingespielt". Mein Settop-Box zum Fernsehen will regelmässig mit Updates gefüttert werden, sonst funktioniert irgendwas irgendwann nicht mehr. Mein Handy könnte geupdatet werden, will mich das aber nicht selber machen lassen. Die Telephonanlage zuhause läuft der Zeit einige Versionen hinterher. Mein Windows bootet mittlerweile nicht mehr, ohne Updates anzubieten (ja, bootet bei mir selten), mein Mac etwas seltener. Meine Waschmaschine kann ebenso der Zeit angepasst werden. Es gibt einen eigenen Port dafür.
Das Einzige was immer auf dem selben Stand bleibt bin ich. Ein Anachronismus. Veraltet. Das 73er Baujahr hatte sowieso ein paar Macken ...
Tuesday, August 29. 2006
Meine Stirn lehnt der Scheibe und die Augen folgenden den Regentropfen, die durch den Fahrtwind getrieben an der Aussenhaut des Zuges entlang gleiten, der mich nach Hannover bringt. Die Gedanken sind überall. Irgendwo. Und doch nirgendwo. Gedankenfetzen treiben durch die Seele und stossen an andere Gedanken. Kettenreaktion im Kopf. Gedanken teilen sich, vereinigen sich, lösen sich auf, um an anderer Stelle wieder ähnlich wiederaufzuerstehen. Der gedankliche Herbst ist da. Viel zu früh.
Wednesday, August 16. 2006
Ich erlaube mir mit aller Bescheidenheit und Höflichkeit zu sagen: Scheiss Tag. Wie kann man einen Tag besser beginnen, als mit einem kleinen Auffahrunfall. Ich sollte heute vielleicht mal meinen Rotweinvorrat konsultieren ... wer macht mit ?
Wednesday, August 9. 2006
Was ist paradox? Vor dem Einsteigen in den Flieger gen Heimat auf Airport deaktivieren klicken.
Saturday, July 29. 2006
Irgendwie schon ein merkwürdiges Gefühl im Bauch, wenn eine längst vergangene Liebe heute in den Stand der Ehe tritt. Ach egal: Ich wuensche euch beiden alles Glück dieser Welt. Und schade, das das nicht geklappt hat mit meiner Anwesenheit.
Monday, July 10. 2006
Wenn man der Argumentation meines chinesischen Kollegen folgt, so muss eigentlich die Schlussfolgerung sein, so viel wie irgendwie moeglich zu fliegen. Wenn es einen an diesem Tag sowieso erwischst, so ist es doch vorteilhaft eine etwas spektakuläre Todesart zu haben. Auf einer Barbecue-Party in der Hölle ist es doch beim Smalltalk in der Hölle sehr viel hilfreicher, wenn in der Biographie ein "Ich bin bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen" steht. Das hat sowas glenmillereskes. "Ich bin von einem lettischen Gemüselaster an der Ampel überrollt worden" fehlt dann doch das gewisse Etwas.
Monday, July 10. 2006
Lyssa ist ist definitiv ein Mensch, dem ein grosses Maß an Glück zuteil wurde: Und es scheint die beste Entscheidung meines Lebens gewesen zu sein. Nur deshalb blieb mein Platz auf dem Flug 778 von Moskau nach Irkutsk nämlich frei. In ein paar Jahren wird Jonathan Frakes diesen Fall vorstellen und fragen, ob das wahr oder gelogen ist. Und wir werden wissen, das es keine Erfindung eines Drehbuchschreibers war.
Dazu fallen mir zwei Geschichten ein: Eine ist schon etwas länger her. Ich habe mich mit einem chinesischen Kollegen in Boston ueber meine Angst vor dem Rückflug unterhalten. Sinngemäß sagte er "Das ist dein Schicksal, wenn du an diesem Tag sterben sollst, wirst du sterben, egal wie, ob durch ein Auto, die Bahn oder zu Fuß. Wenn du nicht sterben sollst, wirst du morgen einen angenehmen Flug nach Hause haben." Und ich hatte einen aeusserst angenehmen Rückflug.
Die andere Geschichte ist nicht ganz so lange her. Das heisst, sie ist mir erst vor einigen Jahren erzaehlt worden. Ich weiss nur noch, das es ein 3. Juni war. Der Gegenstand der Erzaehlung ist schon laenger her. Eine Frau, die irgendwie sehr hibbelig war, sass mir im Zug gegenüber. Der Zug hatte wenige Minuten Verspätung. Man merkte, das irgendwas aus dieser Frau raussprudeln wollte. Irgendwie zwang sie mir ein Gespräch auf (was verdammt schwer ist). Sie erzaehlte mir dann im Verlauf der Fahrt nach Köln, das Sie an diesem Tag im Jahre 1998 aus einer Reihe von Gründen ihren Zug in München verpasst hatte und sich masslos darueber aufgeregt hatte. Diese Aufregung wurde allerdings später durch eine Empfindung grossen Glücks ersetzt: Der verpasste Zug war der ICE 884.
Thursday, June 29. 2006
Am Anfang von grossartigen Dingen steht immer der allererste Schritt. Und damit fangen die Probleme an. Den diesen Schritt muss man gehen. Selbst. Aus eigenem Antrieb. Nur selten wird einem dieser Schritt abgenommen, weil einem das Schicksal sozusagen entgegenfaellt. Man muss sich trauen: Sich trauen, das lächelnde Geschöpf des adäquaten Geschlechts anzusprechen. Sich trauen, eine neue Stelle anzunehmen. Sich trauen, umzuziehen. Sich trauen, mit dem Anfang eines Endes zu beginnen. Sich trauen, etwas ungewöhliches zu tun. Sich trauen, etwas Neues mit jemand Wohlvertrauten anzufangen. Oder etwas Verborgenes ins Licht zu fuehren.
Meistens sind wir aber nicht jene Wesen, die voll des Mutes das Neue zu schaffen, so verlockend es auch sein mag. Wir halten uns an jenen Dingen fest, die uns Halt versprechen, aber uns Wahrheit nur festhalten. Irgendwann finden wir dann heraus, das all die grossartigen Dinge, die wir nah gewähnt haben, nicht mehr da sind. Verschwunden sind. Nur das es dann zu spät ist, noch etwas zu ändern.
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Comments
Thu, 08.01.2009 14:17
don't forget 26,000 for HP
Thu, 08.01.2009 11:54
"SH*T!" So sorry for you...
Thu, 08.01.2009 09:54
I guess it's speculation befor e Jon blogs some prelim result s ahead of FY09Q2's earnings r elease. Nice to see the [...]
Wed, 07.01.2009 17:20
Hi Joerg, No way I would le t you a "Happy new year" comme nt on this entry. Anyway, I ca n feel for your loses. A [...]
Wed, 07.01.2009 17:10
Hell, these f* don't show a ny respect for a hard working mans property. The lost money is one thing. But often [...]